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Die moderne Dating App – Was kann sie alles?

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Dating Apps erobern die Partnersuche im Netz

Dating Apps erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, denn nie war die Partnersuche einfacher. Aber warum sind wir gefesselt vom Phänomen der Partnersuche über das Handy? Die Antwort ist nicht nur einfach, sondern auch der Grund, weshalb jedes Jahr viele Tausend Nutzer den Weg über Dating Apps wählen. Nie war die Partnersuche einfacher und bequemer. Denn bei den Dating Apps kann man sich bequem von zu Hause aus auf die Suche nach der großen Liebe oder einem Sexdate in der Schweiz machen.

Schnell, unverbindlich und äußerst informativ

Dating Apps bieten im Gegensatz zur herkömmlichen Partnersuche ganz klare Vorteile. Bereits vor dem ersten Kontakt kann man sich nicht nur die Fotos der potentiellen Partner anschauen, sondern durch die umfangreich bestückten Profile auch durch persönliche Informationen und Vorlieben klicken. Das spart nicht nur Zeit, sondern ist auch unverbindlich, denn trifft man bereits beim durchstöbern des Profils auf etwas, was nicht unbedingt den eigenen Wünschen oder Vorstellungen entspricht, klickt man einfach weiter.

Wer die Partnersuche lieber dem Zufall überlassen möchte, ist ebenfalls bei den Dating Apps richtig, denn die modernen Varianten bieten auch diesen Service an. In diesem Fall muss man gleich nach der Anmeldung einige Informationen von sich selbst angeben. Anschliessend beantwortet man noch ein paar Fragen wie der Partner sein sollte, und schon kann es loslegen. Die moderne Apps bieten dann Vorschläge von möglichen Partnern an, die perfekt auf das eigene Profil oder auf die Suchangaben passen. Ist das vorgeschlagene Profil ansprechend, wird man gematcht. Das bedeutet, dass man dann zunächst miteinander chatten kann. Ist das gesuchte nicht dabei, klickt man einfach weiter. Umgekehrt funktioniert das Ganze natürlich auch. Dann lässt man sich ganz einfach suchen.

Perfekt, um Partner aus der Umgebung zu finden

Auch wer darauf Wert legt, in der nahen Umgebung seinen Traumpartner zu finden, um so möglichst schnell und gratis Sex zu haben, ist bei den modernen Dating Apps genau richtig. Hier setzten nämlich einige Anbieter auf den sogenannten Umgebungsradar. Hier bekommt man die potenziellen Singles angezeigt, die sich ebenfalls mit der App eingeloggt haben und sich in unmittelbarer Umgebung befinden. Den Radar kann man dann natürlich individuell anpassen. Wenn es passt, kann man sofort in Kontakt kommen und sich persönlich treffen.
Besonders junge Singles entscheiden sich für die modernen Dating Apps. Das liegt nicht nur daran, dass die meisten Apps ihre Dienste kostenlos anbieten, sondern auch daran, dass immer mehr junge Singles gerade in Großstädten lieber den bequemen Weg bei der Partnersuche gehen möchten.

Wie funktionieren eigentlich die Partnervorschläge der Singlebörsen?

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Wer sich bei einer Partnerbörse anmeldet, hat eigentlich handfeste Ziele: Ein oder eine jemand soll her, mit der man den Alltag verbringt oder die Freizeit, auch Feste wie Weihnachten oder Fasching. Hat man sich angemeldet und kann loslegen mit der konkreten Suche – das dauert meistens nicht sehr lange – bekommt auch Vorschläge, ohne selber zu suchen, die „Arbeit“ wird praktisch abgenommen. Aber wie kann das sein?

Wie werden die Vorschläge gematcht?

Das System hinter der Partnervermittlung ist äußerst effizient, wenn auch wenig romantisch. Meist funktioniert er ähnlich für verschiedene Nischen. Also egal, ob der Nutzer einen One-Night-Stand, einen Sextreff, ein Date oder die Liebe sucht. Letztlich existiert ein Katalog an Variablen, also Eigenschaften, die ausgewählt werden müssen. User entscheiden selbst, was sie attraktiv finden – und erhalten dementsprechend Vorschläge. Zwar gibt es auch einen individuell gestaltbaren Teil, sich selbst zu präsentieren, doch ist dieser eher Entscheidungsgrund jemanden schlussendlich zu kontaktieren oder auch nicht. Was dies für Variablen sind, stellen nachfolgende Abschnitte vor:
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Die Partnervorschläge: der sozio-ökonomische Part

Wer sich bei einer der vielen existierenden Singlebörsen (z.B. cdate vs. victoria milan) anmeldet hat, merkt, dass das eigene Profil, also wie man sich selbst darstellt, aus verschiedenen Teilen besteht. So etwa via vorgefertigter Fragebögen. Hier werden häufig sozio-ökonomische Merkmale abgefragt, wie beispielsweise das Berufsfeld (Studierender, Beamter, Angestellter, Hilfsarbeiter, etc.) oder der höchste Schulabschluss. Auch Hobbies wie „Sport“, „Musik“ oder „Kino“ werden häufig abgefragt. Alle diese Informationen werden bei den Partnervorschlägen berücksichtigt – es ist wissenschaftlich erwiesen, dass etwa zu breit differenzierende Bildungsgrade weniger Aussicht auf Erfolg haben bzw. dann seltener eine Partnerschaft geschlossen wird. Neben der Bildung ist auch das Alter entscheidend: Ein älterer Mann – wenn auch nicht sehr viel älter – ist statistisch erfolgreicher mit einer jüngeren Dame als andersherum.

Die Partnervorschläge: Das optische Merkmal

Ebenfalls „vorgefertigt“ werden optische Daten abgefragt: Haarfarbe, Körpergröße, Körperbau und Augenfarbe sind hier die relevantesten Eigenschaften. Andersherum wird gefragt, welche Eigenschaften der User am schätzt – im Idealfall mögen beide die Eigenschaften des anderen. Auch die fließt natürlich mit in die Vorschlagsmatrix ein.

Statistik über Statistik

Die Partnervorschläge laufen über vorprogrammierte Mechanismen, die als Hilfe fungieren. Es steht den Usern natürlich frei, in eine Suchmaske individuell getroffene Merkmale einzugeben. Doch bemühen sich die Anbieter, nicht erst den User selbst suchen lassen zu müssen – wer weiß, es kann auch so funktionieren.

Wie funktioniert eigentlich so ein Matching Algorithmus bei Partnerbörsen?

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Zahlreiche Partnerbörsen werben heutzutage mit ihrem speziellen Matching-Algorithmus (wobei die Bezeichnung variieren kann). Aber was ist so ein Matching-Algorithmus überhaupt? Und ist es sinnvoll, auf ihn zu setzen, wenn es um die Suche nach dem Traumpartner geht?

Was ist ein Matching-Algorithmus?

Ein Matching-Algorithmus ist eine Berechnung, die ein Computerprogramm automatisch durchführt. Er soll dabei helfen, auf einer Partnerbörse Mitglieder zusammenzuführen, die besonders gut zueinander passen. Die meisten Seiten haben dieses Konzept so umgesetzt, dass ein Mitglied Partnervorschläge vom System erhält, die aus der Gesamtheit der Mitglieder ausgesucht wurden.

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Manchmal gibt es lediglich Vorschläge. Generell gibt es natürlich Unterschiede zwischen einzelnen Portalen aber auch zwischen der Ausrichtung eines Portals. Casual-Dating Portale wie Joyclub beispielsweise, die in erster Linie private unverbindliche Sextreffen vermitteln, funktionieren mit anderen Konzepten, als Partnervermittlungen wie Parship beispielsweise, die langfristige Partner für Beziehungen vermitteln. Und für Sex-Apps für Smartphones sieht es selbstverständlich wieder ganz anders aus, als für Flirtapps. Andere Seiten haben zusätzlich Prozentpunkte oder ein ähnliches Konzept, an dem sich das Maß der Übereinstimmung ablesen lässt.

Was bei einem Matching-Algorithmus wichtig sein kann

Bei den meisten Systemen geht es entweder darum, wie gut die beiden Partner übereinstimmen oder darum, inwieweit ein Kandidat den angegebenen Wünschen des Mitglieds entspricht. Bei Partnerbörsen, die ihr Matching-System empfehlen, geht häufig ein (umfangreicher) Test in Form eines Fragebogens voran. Der durch psychologische Untersuchungen gestützte Algorithmus berechnet dann anhand der Antworten zweier Mitglieder, wie gut diese aus psychologischer Sicht zusammenpassen. Hierbei geht es zum Beispiel um Dinge wie Sportlichkeit, Dominanz oder um Werte, denen im Leben eine besonders hohe Bedeutung beigemessen wird.

Beispiele für Algorithmen

Unterschiedliche Partnerbörsen nutzen auch unterschiedliche Algorithmen, die von „simpel“ bis hin zu „komplex und umfangreich“ reichen. Ein simpler Algorithmus kann zum Beispiel den Grad der übereinstimmenden Antworten bei einem von beiden Mitgliedern ausgefüllten Fragebogen berechnen. Wenn beide für 70 von 100 Fragen dieselbe Antwort angeklickt haben, könnte sich eine Übereinstimmung von 70 Prozent ergeben.

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Wenn es um die Erfüllung von Suchkriterien geht, dann kann sich der Matching-Prozentsatz aus der Summe der gegenseitigen Übereinstimmung der Suchkriterien ergeben. Erfüllt Person A 50 Prozent der Suchkriterien von Person B und umgekehrt Person B 30 Prozent der Kriterien von A, so könnte sich eine Prozentzahl von 50 + 30 = 80 Prozent ergeben. Etwas weniger optimistisch ist die Berechnung des Mittelwerts: (50 + 30) / 2 = 40 Prozent.

Viele Partnerbörsen verwenden anspruchsvollere Algorithmen als die eben genannten, wobei sie ihre (teuer erstellten) Such- und Bewertungskriterien häufig auch nicht öffentlich machen.

Fazit: Sind Matching-Algorithmen überhaupt sinnvoll?

Matching-Algorithmen sind umstritten. Argumentiert wird damit, dass es bei der Partnersuche um Gefühle ginge und diese nur schlecht in einem Algorithmus abbildbar wären. Auf der anderen Seite sind sie dennoch ein hilfreiches Werkzeug, wenn es um die strategische Suche nach einem objektiv passenden Partner geht. Außerdem sind sie nützlich, um aus einer sehr großen Anzahl von Mitgliedern eine Vorauswahl zu treffen. Grundsätzlich gilt dabei: Je komplexer ein Algorithmus ist, desto eher wird auch sein Ergebnis wirklich hilfreich sein.

Auf Mausklick Sex – Gibt es bald körperliche Zweisamkeit via Internet?

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The Internet is for porn: Etwa 12,5 % der Klicks Deutscher User zielen auf Pornoseiten ab und international bestanden laut Forbes im Jahr 2009/2010 etwa 13% der Internetseiten aus pornografischen Inhalten. Doch kann das Internet die schönste Nebensache der Welt bald komplett ersetzen?

Sex bald über das Internet?

Datingplattformen wie Tinder sind auf Sexkontakte ausgelegt und erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Wer das Prinzip noch nicht kennt: Der Anwender sieht verschiedene Fotos und entscheidet sich, ob er oder sie die Person gern treffen würde. Tinder ist so beliebt, dass einige Personen neben Sexdates auch einfach Bekanntschaften darüber suchen – zumindest nach offiziellen Angaben. Sex per Mausklick – Diese Definition erfüllt die Dating-App neben vielen weiteren Datingangeboten schon heute und auch technisch wird enorm nachgerüstet.

Fummeln per App

Ein Gadget, welches Paaren in einer Fernbeziehung das Dasein erleichtern soll, besteht aus Unterwäsche und einer App. Für die Nutzung ziehen sich die Liebenden die Unterwäsche an und starten einen Videochat noch bevor es zum Sextreffen in Österreich kommt. Ein Interface erscheint und gibt die Möglichkeit, durch Berührung verschiedene Punkte des Partner zu massieren. Was dabei fehlt, ist die beim Sex so wichtige Penetration, also der Akt an sich. Die App ermöglicht dementsprechend nur ein Vorspiel, um die Zeit bis zum nächsten Schäferstündchen in der echten Welt zu verkürzen.

Penetration per Mausklick

Auch andere Sextoys, wie Fickmaschinen, also Vorrichtungen, an denen ein Vibrator aufgehängt sind, lassen sich über den Webbrowser steuern. Die Anwendungen sind allerdings noch nicht so verbreitet, da die recht sperrigen Aufhängungen für Vibratoren und Dildos eher schwer zu verstauen sind und nicht jeder neugierige Besucher darüber aufgeklärt werden möchte, dass das Gerät mit Webcam verbunden bis zu 300 Stöße pro Minute schafft – Die Fickmaschine mit Internetsteuerung bleibt zunächst einer kleinen Anzahl sehr geneigter Anwender vorbehalten. Der Vorteil der Fickmaschinen, die über das Netz steuerbar sind, liegt darin, dass auf Penetration nicht verzichtet werden muss. Die Technik wurde entwickelt, um Besuchern von Sexwebcams eine gewisse Macht über ihr Lustobjekt und dessen Regungen zu geben – dabei muss der steuernde Teil der Beziehung bei sich selbst nach wie vor Hand anlegen oder sich ebenfalls an einer der Maschinen erfreuen.

Ferngesteuerte Masturbation zukunftsweisend?

Virtual Reality Brillen und Masturbationsvorrichtungen können bereits heute einen Eindruck vermitteln, welchen Weg Sex über das Internet in Zukunft einschlagen könnte. Bevor alle Aspekte, also die körperliche Nähe, das Gefühl der Nähe zum Partner, der Einfluss von Pheromonen und die Romantik beim Akt über das Internet 1:1 vermittelt werden kann, sollten noch einige Jahrzehnte vergehen. Momentan ist Sex über das Internet eher darauf ausgelegt, Masturbation einen gewissen Kick per Klick zu verschaffen und kann die prickelnde Erotik und das Hochgefühl von Sex mit einem echten Menschen nicht ersetzen.

Aufgewacht! Die Technik macht es möglich: Partner finden über das Internet ist das einfachste der Welt

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Wow, wie toll! Ich werd verrückt! Wer sich heute auf die Suche nach einem Partner/Partnerin begibt, dem stehen im modernen Zeitalter zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl. Das Kennenlernen beim Fortgehen ist längst schon aus der Mode gekommen. Wer die Traumfrau oder den Traummann sucht und etwas auf sich hält bzw. hip sein möchte, der legt sich zumeist ein Profil bei einer Singlebörse an. Bringt es das wirklich?

Kennenlernen im Internet – so funktioniert es

Die Partnersuche im Internet bringt eine Vielzahl an Vorteilen, so scheint es. Besonders schüchterne Personen haben einen offensichtlichen Vorteil beim Kennenlernen über das World Wide Web. Wichtig ist, dass Sie sich ein gutes und zugleich auch auffälliges (positives) Profil anlegen. Wie im realen Leben auch, so entscheidet sich der Erfolg und der Misserfolg auch im Internet über den ersten Eindruck. Zudem sollten Sie bei Ihren Profilangaben auch stets bei der Wahrheit bleiben. Seien Sie bei der Gestaltung witzig und sorgen Sie dafür, dass Suchende bei Ihrem Profil hängen bleiben. Es ist also genau so schwierig wie im realen Leben. Oder ist es doch einfacher?

Liebe per Mausklick

Jeder von uns sehnt sich im Leben nach einem Partner, der in guten wie auch in schlechten Zeiten zur Seite steht. Nutzen auch Sie die modernen Plattformen im Internet und lernen Sie Ihren Partner im Netz kennen, lautet die Botschaft der Online-Dating Anbieter. Das Kennenlernen im Internet ist anscheinend sehr leicht, denn bei den Plattformen sind zahlreiche Singles registriert. Dabei scheinen sich Portale für verschiedenste Bedürfnisse etabliert zu haben. Z.B. Parship für die „echte“ und „wahre Liebe“. Aber auch Portale wie z.B. C-date, bei denen es rein um private, unverfängliche Sextreffen geht. Puh! So direkt gleich?

Die Anmeldung bei den Plattformen ist in der Regel kostenlos und in wenigen Minuten abgeschlossen. Dann beginnt allerdings die Suche. Und Sie können sich rund um die Uhr auf die Partnersuche begeben. Mit Hilfe eines Smartphones oder eines Tablet-PCs können Sie auch von unterwegs täglich die neuen Singleprofile besuchen und neue Kontakte knüpfen. Richtig, ein Fulltime-Job.

Wünsche und Vorstellungen bekanntgeben

Das Internet bringt zahlreiche Vorteile. Auch bei der Partnersuche ermöglichen sich uns komplett neue Wege und Möglichkeiten. Viele Partnerschaften werden heute über das Internet geschlossen, das ist richtig. „Nutzen auch Sie die Singlebörsen und bleiben Sie nicht länger alleine“, scheinen einem die Anbieter zurufen zu wollen. Bei den Plattformen haben Sie zumindest den Vorteil, dass die Suche nicht auf eine bestimmte Region festgelegt ist und es sehr viele Nutzer gibt. Haben Sie mit einer größeren Entfernung keine Probleme, so können Sie einen Partner in einem ganz anderen Land suchen und auch finden. Ganz weit weg also.

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