Partnersuche

now browsing by category

 

Die Gefahren beim Online-Dating

couple-1845334_640

Auch beim Online-Dating können Gefahren lauern

Das Online-Dating erfreut sich einer großen Beliebtheit. Nachdem browserbasierte Portale bereits in den letzten Jahren über eine große Nutzerzahl verfügen konnten, allen voran der Branchenprimus in CH Parship, ist das Online-Dating spätestens mit den vielen neuen Apps auf dem Markt auch auf dem Smartphone angekommen. Hier auf dem Smartphone ermöglicht das Online-Dating eine noch schnellere Möglichkeit, mit anderen Menschen in Kontakt treten zu können. Doch sowohl die herkömmliche, als auch die mobile Variante, besitzen nicht nur Alternativlösungen gegenüber realen Live-Treffen, sondern auch Gefahren, die es vorab einzukalkulieren gilt. Wer sich an die Regeln des Online-Datings hält, der minimiert das Risiko solcher Gefahren und erlebt kein unschönes erwachen.

Schwarze Schafe beim Online-Dating

Überall wo sich positive Erfolge abzeichnen und Menschen versammeln, werden auch schwarze Schafe angelockt, die von den Interessen einiger Menschen profitieren möchten. Dies verhält sich beim Online-Dating nicht viel anders, als in der realen Welt. Insbesondere jedoch beim Casual-Dating. Daher sollten Personen, die zum ersten Mal die Portale der Online-Dating Anbieter aufsuchen und Sexkontakte in der Schweiz finden wollen wachsam sein. Als Faustregel gilt es, skeptisch zu bleiben, wenn es um die Herausgabe persönlicher Daten gilt. Schnell ist ein charmanter Chat mit einer hübschen Frau oder einem charmanten Mann ins Leben gerufen. Je konkreter die Anfrage (z.B. private Sextreffen in Zürich). Doch auch im Chat sollte das Kennenlernen mit Bedacht angegangen werden. Der Austausch von Handynummern ist meist der erste Schritt, um ein reales Treffen in die Wege zu leiten. Wer unsicher ist sollte für diese Fälle ein separates Handy nutzen und beim ersten Treffen einen neutralen und belebten Ort, wie ein Café oder Restaurant, in der Öffentlichkeit vorschlagen. Nicht selten nutzen Trickdiebe die Naivität ihrer Opfer und räumen binnen kürzester Zeit ganze Wohnungen aus. Damit dies nicht geschieht, sollte sich das Vertrauen in Etappen aufbauen.

Vorsicht vor Chat-Anfragen zu Passwörtern und Kontodaten

Wer nach Passwörtern oder Kontodaten gefragt wird, sollte nicht auf die Anfrage eingehen und solche Personen bei den jeweiligen Kundenservice Stellen der Online-Dating Portale melden. Meist verstecken sich hinter solchen Anfragen Betrüger, die lediglich die Chance wittern, um an Ihre Kontodaten zu gelangen. Auch das Versenden von Fotos empfiehlt sich nur nach reiflicher Überlegung. Experten raten dazu ab, vor allem Fremden, explizite und freizügige Fotos zu senden, da diese sich schnell im Netz verbreiten können. Selbst wenn alle Faktoren scheinbar passen, gilt es wachsam zu bleiben. In manchen Fällen kann es nicht schaden, eine Begleitperson zum ersten Treffen mitzunehmen, um keinerlei Böse Überraschungen erleben zu müssen. Wer daher einige Grundregeln beim Online-Dating beachtet, umschifft die Gefahren gekonnt und lernt schnell neue Menschen kennen.

Internet sucht Partner!

meerkat-255564_640

In Zeiten, in denen es noch kein Internet gab, war die Partnersuche noch ein echtes Stück Arbeit. Man musste den anderen erst einmal ausfindig machen, um sich mit ihm treffen zu können. Der Kreis der Personen, die dafür in Frage kamen, beschränkte sich also mehr oder weniger auf den Umkreis in der Stadt, in der man lebt. Oder man ergriff die Chance und sprach potentielle Partner im Urlaub an.

Früher und heute

Heute ist es so, dass wir uns weltweit einen Partner auswählen können, ohne dazu auch nur ansatzweise das Haus verlassen zu müssen. Das bietet auf der einen Seite extremes Potential und vereinfacht die Partnersuche enorm. Mit nur wenigen Klicks werden auf Partnerbörsen Dates verabredet, Rendevous im Akkord geführt. Paare finden sich durch das Internet definitiv schneller als in der Zeit, in der das digitale Dasein noch Musik in der Zukunft war. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass sie auch länger zusammen bleiben. Der virtuelle Flirt scheint für viele so attraktiv zu sein, dass sie ihn auch mit Partner permanent fort führen. Schließlich könnte hinter dem nächsten Klick noch ein besseres Angebot kommen!

Partnersuche Deluxe

Wer auf der Suche nach einem Partner im Internet ist, surft meistens parallel auf mehreren Webseiten. Das erhöht die Chance schneller den passenden Partner zu finden. Einige Dienste kosten Geld und versprechen durch individuell erstellte Matches den idealen Partner. Die meisten Webseiten sind allerdings kostenlose Angebote. Das ein oder andere Fake Profil sollte man hier allerdings mit einkalkulieren, während man sich die anderen Nutzer anschaut. Das gilt besonders auf erotischen Portalen bei der Suche nach Sexkontakte.

Das Internet bietet sehr viele Möglichkeit, um schnell neue Leute kennen zu lernen. Damit erhöht sich die Chance den passenden Partner zu finden enorm. Es ist kein Wunder, warum fast jeder schon mal ein Date aus dem Internet generiert hat, es ist spielend einfach und es funktioniert. Allerdings könnte man trotz Internet auch mal wieder den klassischen Weg versuchen den geeigneten Partner zu finden – auch das ist heute noch möglich!

Flirten über Standort-Ortung – beliebt, gefragt und scharf kritisiert

boat-1044723_640

Sie sind inzwischen allgegenwärtig – ortsbasierte Ortungsdienste. Integriert in mobile Geräte werden vielfältige Techniken genutzt, um den Standort des Nutzers bestimmen zu können. Diese Informationen nutzen auch einige Flirt-Dienste. Diese versprechen unkomplizierte und vor allem schnelle Flirts. Während Flirt-Experten von den Apps begeistert sind, sehen Datenschützer darin große Konflikte bzw. Probleme. Grundsätzlich ist jedoch die Technik vorhanden, die das Flirten übers Internet ermöglicht über lokale Ortungsdienste.

Entwicklung – nicht aufzuhalten, aber scharf kritisiert

Wie funktionieren diese Ortungsdiente aber? – Das ist recht einfach. Zunächst muss sich der Nutzer die App des Dating-Dienstes herunterladen. Dann kann er sich auf die Suche machen nach einem potenziellen Flirtpartner. Exponentiell zur Länge des Suchvorgangs hält dabei natürlich auch das Kribbeln in der Magengegend an. Wenn die erlösende Bestätigung kommt, dass ein Flirt-Partner gefunden wurde, wird auch dessen Standort angegeben. Meist sind es sogar mehrere Kontakte. In den USA gibt es diese Apps schon seit 2009. Der Clou dahinter: Dies Flirt-Dienste (wie.z.B. Cdate.at) greifen nicht auf große Datenbanken zurück, wie Facebook und Co. Stattdessen werden mit der Hilfe der Standortdaten der mobilen Geräte nach potenziellen, ebenfalls derzeit mobilen und eingeloggten Flirtpartnern gescannt. Egal was das Motiv ist: Den langfristigen Partner finden oder einen Seitensprung finden. Vor allem in einer Großstadt wird man überrascht sein, wie nah der potenzielle Flirtpartner doch ist. Dieser kann sich nämlich sogar im gleichen Park aufhalten gerade!

In Deutschland sind die Apps zwar noch nicht angekommen. Doch jetzt schlagen Datenschützer schon Alarm. Man sieht die Entwicklung, die wohl auch bald nach Europa und Deutschland überschwappen wird, sehr skeptisch. Es geht den Datenschützern hier vor allem um den Schutz der Daten. Doch es gibt auch andere Skeptiker. Diese sehen in diesen Flirt-Diensten ein Problem, weil der physisch-persönliche Kontakt ausbleibt, was Anonymität bedeutet und die Gefahr von Abweisung und seelischer Verletzung erhöht, von lügen, übertreiben und Fake ganz abgesehen! Doch rauben die Flirt-Dienste, die Ortungsdienste nutzen, der Menschheit wirklich die Romanik und das Spielen beim Flirten? Skeptiker und Kritiker sagen auch, dass diese Art einen Flirt-Partner zu finden dem Ganzen die Akustik und Mimik raube! Flirten würde dadurch noch mehr als bisher schlicht zu einem „Produkt“ gemacht, so DatingAdvisor.at. Die Liebe würde erst gar nicht entstehen oder auf der Strecke bleiben!

Flirt-Dienste, die Ortungsdienste nutzen, wird es wohl auch bald in Deutschland vermehrt geben. Bisher werden sie nur von wenigen genutzt. Das Interesse daran ist recht groß in der Bevölkerung. Die kritischen Stimmen werden wohl noch lauter werden, insbesondere was den Datenschutz angeht. Deutschland hat nun einmal die mit schärfsten Datenschutzbestimmungen weltweit.

Wie funktioniert eigentlich so ein Matching Algorithmus bei Partnerbörsen?

park-528169_640

Zahlreiche Partnerbörsen werben heutzutage mit ihrem speziellen Matching-Algorithmus (wobei die Bezeichnung variieren kann). Aber was ist so ein Matching-Algorithmus überhaupt? Und ist es sinnvoll, auf ihn zu setzen, wenn es um die Suche nach dem Traumpartner geht?

Was ist ein Matching-Algorithmus?

Ein Matching-Algorithmus ist eine Berechnung, die ein Computerprogramm automatisch durchführt. Er soll dabei helfen, auf einer Partnerbörse Mitglieder zusammenzuführen, die besonders gut zueinander passen. Die meisten Seiten haben dieses Konzept so umgesetzt, dass ein Mitglied Partnervorschläge vom System erhält, die aus der Gesamtheit der Mitglieder ausgesucht wurden.

fairy-tale-1788209_640

Manchmal gibt es lediglich Vorschläge. Generell gibt es natürlich Unterschiede zwischen einzelnen Portalen aber auch zwischen der Ausrichtung eines Portals. Casual-Dating Portale wie Joyclub beispielsweise, die in erster Linie private unverbindliche Sextreffen vermitteln, funktionieren mit anderen Konzepten, als Partnervermittlungen wie Parship beispielsweise, die langfristige Partner für Beziehungen vermitteln. Und für Sex-Apps für Smartphones sieht es selbstverständlich wieder ganz anders aus, als für Flirtapps. Andere Seiten haben zusätzlich Prozentpunkte oder ein ähnliches Konzept, an dem sich das Maß der Übereinstimmung ablesen lässt.

Was bei einem Matching-Algorithmus wichtig sein kann

Bei den meisten Systemen geht es entweder darum, wie gut die beiden Partner übereinstimmen oder darum, inwieweit ein Kandidat den angegebenen Wünschen des Mitglieds entspricht. Bei Partnerbörsen, die ihr Matching-System empfehlen, geht häufig ein (umfangreicher) Test in Form eines Fragebogens voran. Der durch psychologische Untersuchungen gestützte Algorithmus berechnet dann anhand der Antworten zweier Mitglieder, wie gut diese aus psychologischer Sicht zusammenpassen. Hierbei geht es zum Beispiel um Dinge wie Sportlichkeit, Dominanz oder um Werte, denen im Leben eine besonders hohe Bedeutung beigemessen wird.

Beispiele für Algorithmen

Unterschiedliche Partnerbörsen nutzen auch unterschiedliche Algorithmen, die von „simpel“ bis hin zu „komplex und umfangreich“ reichen. Ein simpler Algorithmus kann zum Beispiel den Grad der übereinstimmenden Antworten bei einem von beiden Mitgliedern ausgefüllten Fragebogen berechnen. Wenn beide für 70 von 100 Fragen dieselbe Antwort angeklickt haben, könnte sich eine Übereinstimmung von 70 Prozent ergeben.

mathematics-757566_640

Wenn es um die Erfüllung von Suchkriterien geht, dann kann sich der Matching-Prozentsatz aus der Summe der gegenseitigen Übereinstimmung der Suchkriterien ergeben. Erfüllt Person A 50 Prozent der Suchkriterien von Person B und umgekehrt Person B 30 Prozent der Kriterien von A, so könnte sich eine Prozentzahl von 50 + 30 = 80 Prozent ergeben. Etwas weniger optimistisch ist die Berechnung des Mittelwerts: (50 + 30) / 2 = 40 Prozent.

Viele Partnerbörsen verwenden anspruchsvollere Algorithmen als die eben genannten, wobei sie ihre (teuer erstellten) Such- und Bewertungskriterien häufig auch nicht öffentlich machen.

Fazit: Sind Matching-Algorithmen überhaupt sinnvoll?

Matching-Algorithmen sind umstritten. Argumentiert wird damit, dass es bei der Partnersuche um Gefühle ginge und diese nur schlecht in einem Algorithmus abbildbar wären. Auf der anderen Seite sind sie dennoch ein hilfreiches Werkzeug, wenn es um die strategische Suche nach einem objektiv passenden Partner geht. Außerdem sind sie nützlich, um aus einer sehr großen Anzahl von Mitgliedern eine Vorauswahl zu treffen. Grundsätzlich gilt dabei: Je komplexer ein Algorithmus ist, desto eher wird auch sein Ergebnis wirklich hilfreich sein.

Aufgewacht! Die Technik macht es möglich: Partner finden über das Internet ist das einfachste der Welt

alarm-clock-590383_640

Wow, wie toll! Ich werd verrückt! Wer sich heute auf die Suche nach einem Partner/Partnerin begibt, dem stehen im modernen Zeitalter zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl. Das Kennenlernen beim Fortgehen ist längst schon aus der Mode gekommen. Wer die Traumfrau oder den Traummann sucht und etwas auf sich hält bzw. hip sein möchte, der legt sich zumeist ein Profil bei einer Singlebörse an. Bringt es das wirklich?

Kennenlernen im Internet – so funktioniert es

Die Partnersuche im Internet bringt eine Vielzahl an Vorteilen, so scheint es. Besonders schüchterne Personen haben einen offensichtlichen Vorteil beim Kennenlernen über das World Wide Web. Wichtig ist, dass Sie sich ein gutes und zugleich auch auffälliges (positives) Profil anlegen. Wie im realen Leben auch, so entscheidet sich der Erfolg und der Misserfolg auch im Internet über den ersten Eindruck. Zudem sollten Sie bei Ihren Profilangaben auch stets bei der Wahrheit bleiben. Seien Sie bei der Gestaltung witzig und sorgen Sie dafür, dass Suchende bei Ihrem Profil hängen bleiben. Es ist also genau so schwierig wie im realen Leben. Oder ist es doch einfacher?

Liebe per Mausklick

Jeder von uns sehnt sich im Leben nach einem Partner, der in guten wie auch in schlechten Zeiten zur Seite steht. Nutzen auch Sie die modernen Plattformen im Internet und lernen Sie Ihren Partner im Netz kennen, lautet die Botschaft der Online-Dating Anbieter. Das Kennenlernen im Internet ist anscheinend sehr leicht, denn bei den Plattformen sind zahlreiche Singles registriert. Dabei scheinen sich Portale für verschiedenste Bedürfnisse etabliert zu haben. Z.B. Parship für die „echte“ und „wahre Liebe“. Aber auch Portale wie z.B. C-date, bei denen es rein um private, unverfängliche Sextreffen geht. Puh! So direkt gleich?

Die Anmeldung bei den Plattformen ist in der Regel kostenlos und in wenigen Minuten abgeschlossen. Dann beginnt allerdings die Suche. Und Sie können sich rund um die Uhr auf die Partnersuche begeben. Mit Hilfe eines Smartphones oder eines Tablet-PCs können Sie auch von unterwegs täglich die neuen Singleprofile besuchen und neue Kontakte knüpfen. Richtig, ein Fulltime-Job.

Wünsche und Vorstellungen bekanntgeben

Das Internet bringt zahlreiche Vorteile. Auch bei der Partnersuche ermöglichen sich uns komplett neue Wege und Möglichkeiten. Viele Partnerschaften werden heute über das Internet geschlossen, das ist richtig. „Nutzen auch Sie die Singlebörsen und bleiben Sie nicht länger alleine“, scheinen einem die Anbieter zurufen zu wollen. Bei den Plattformen haben Sie zumindest den Vorteil, dass die Suche nicht auf eine bestimmte Region festgelegt ist und es sehr viele Nutzer gibt. Haben Sie mit einer größeren Entfernung keine Probleme, so können Sie einen Partner in einem ganz anderen Land suchen und auch finden. Ganz weit weg also.

^